| Displayausgabe | Erklärung |
|---|---|
| NETZWERK | |
| Knoten-Nr: 32 | das Gerät hat die Netzwerkadresse 32 (Werkseinstellung) |
| Knotenstatus | |
| EINGANGSVARIABLE: | |
| AUSGANGSVARIABLE: |
| Knoten Nr: | Jedem Gerät im Netzwerk muss eine andere Adresse (Knotennummer 1-62) zugewiesen werden! |
|---|---|
| Knotenstatus: | Zeigt eine Übersicht der aktuellen Zustände der Ein- und Ausgänge des CAN‑I/O Moduls, vergleichbar mit der Funktionsübersicht der UVR1611. Diese Seite ist jedoch fix vorgegeben und kann nicht durch den Benutzer gestaltet werden. |
Wird die Knotennummer im Menü Netzwerk angewählt erscheint folgendes Untermenü zum Ändern der Geräteadresse:
| Displayausgabe | Erklärung |
|---|---|
| KNOTENNT. AENDERN | |
| aktuelle Nr: 32 | momentane Knotennummer des Gerätes |
| neue Nr.: 32 ◄ | neue Knotennummer auswählen |
| WIRKLICH | |
| AENDERN ? nein | neue Knotennummer übernehmen |
Da die Regelung UVR1611 bzw. der CAN Monitor (Client) fix mit dem I/O-Modul (Server) über die eingestellten Knotennummern verbunden ist, führt eine Änderung der Knotennummer zur Lösung dieser Kommunikationsverbindung. D.h. der Client zeigt nach dem Änderungsbefehl die Seite „Knotennummer wird geändert“ an. Danach erfolgt am Client ein Rücksprung auf die Startseite.
Über die neue Knotennummer kann danach wieder auf das I/O-Modul zugegriffen werden.
| Displayausgabe |
|---|
| EINGANGSVARIABLE |
| DIGITAL 1 2 3 4 |
| ANALOG 1 2 3 4 |
| Timeout: |
Da das CAN-I/O Modul nur über 3 Schaltausgänge und einen bzw. zwei Analogausgänge verfügt, sind die Verknüpfungen (Mapping) zwischen Netzwerkeingangsvariablen und den Ausgängen des CAN-I/O Moduls fix vorgegeben. Es ist lediglich die Eingabe des Sendeknotens und der zugehörigen Ausgangsvariable, über die der Wert übertragen wird notwendig. Weiters können in diesem Menü die Timeouts eingestellt werden.
Alle in obiger Grafik als ‚unbenutzt’ ausgewiesenen Netzwerkeingänge stehen für beliebige Verknüpfungen (z.B. für die Freigabe einer Funktion oder der Übergabe eines Sollwertes) zur Verfügung.
Werden Ausgänge nicht von deren zugewiesener Netzwerkeingangsvariable, sondern von einer im CAN-I/O Modul integrierten Funktion angesteuert, kann die entsprechende Netzwerkvariable für andere Verknüpfungen verwendet werden.
| Timeout: | Wird der Wert einer Netzwerkeingangsvariable länger als die eingestellte Zeit nicht empfangen, wird ein Timeout generiert und der entsprechende Ausgang ausgeschaltet! |
|---|
| Displayausgabe |
|---|
| AUSGANGSVARIABLE |
| DIGITAL 1 2 3 4 |
| 5 6 7 8 |
| ANALOG 1 2 3 4 |
| 5 6 7 8 |
| Sendebedingungen: |
Da das CAN-I/O Modul über maximal vier Eingänge verfügt, sind die Verknüpfungen zwischen Netzwerkausgangsvariablen und den Eingängen des CAN-I/O Moduls fix vorgegeben. In diesem Menü können daher nur die Sendebedingungen eingestellt werden.
Ob ein Eingang mit einer digitalen oder analogen Netzwerkausgangsvariable verknüpft ist, hängt davon ab, wie der Eingang selbst (Type „Digital“ oder „Analog“) parametriert ist. Achtung: Die Messgröße „Impuls/Durchfluss“ (Volumenstrom) wird als Analogwert ausgegeben.
| bei Änderung: ja/nein | Senden der Nachricht bei einer Zustandsänderung. |
|---|---|
| bei Änderung: | > 30 - Bei einer Änderung des aktuellen Wertes gegenüber dem zuletzt gesendeten von mehr als 3,0 wird erneut gesendet (= 30 da Zahlenwerte ohne Komma übertragen werden). |
| Blockierzeit: | 10 Sek - Ändert sich der Wert innerhalb von 10 Sek. seit der letzten Übertragung um mehr als 30 wird der Wert trotzdem erst nach 10 Sek. erneut übertragen. |
| Intervallzeit: | 5 Min - Der Wert wird auf jeden Fall alle 5 Minuten übertragen, auch wenn er sich seit der letzten Übertragung nicht um mehr als 30 geändert hat. |