Für den Transfer von Bootloaderdaten ist der rechte Teil des Memory Managers zuständig:
Übertragung von Funktionsdaten des BL-NET vom PC in den Bootloader. Die Konfiguration des BL-NET kann via Webbrowser direkt am Gerät oder mit der Software „F-Editor“ am PC erstellt werden
Die Funktionsdaten des Bootloader BL-NET werden auf dem PC abgespeichert. Die am PC gesicherten Funktionsdaten (*.dat) sind als Sicherheitskopie zu betrachten und können am PC nicht bearbeitet werden.
Übertragung der Dateien für das Onlineschema des BL-NET vom PC in den Bootloader. Nach Auswahl des Dateityps (.gif oder .html) kann die entsprechende Datei gewählt und in den Bootloader geladen werden. Die Dateien dürfen dabei die maximal erlaubte Größe von je 196 Kilobyte nicht überschreiten!
Nähere Angaben zum Onlineschema finden Sie im Tutorial der Programmiersoftware TAPPS.
Das aktuelle Betriebssystem des BL-NET kann von der Homepage http://www.ta.co.at unter dem Link Downloads heruntergeladen werden kann.
VORSICHT: Neuere Betriebssysteme müssen nicht unbedingt mit der am PC vorhandenen Software kompatibel sein. Die Homepage gibt darüber Auskunft. Grundsätzlich sollte vor einem Betriebssystem Update die Software am PC auf den aktuellen Stand gebracht werden.
Vor dem Update des Betriebssystems ist es ratsam, die am Bootloader gespeicherten Daten am PC zu sichern.
Wird das Update im Memory Manager gestartet, lädt der Bootloader das Programm zuerst auf den eingebauten Speicher (Balken im Memory Manager ist voll) und danach wird der Prozessor mit dem neuem Betriebssystem beschrieben. Dieser Vorgang wird durch abwechselndes Blinken der beiden LED´s am Bootloader signalisiert.
Danach erfolgt ein Neustart und der Bootloader ist wieder betriebsbereit.
Der Datenkonverter D-LOGGUSB besitzt das gleiche Betriebssystem wie der Bootloader BL232, das von der Homepage http://www.ta.co.at heruntergeladen werden kann.
VORSICHT: Neuere Betriebssysteme müssen nicht unbedingt mit der am PC vorhandenen Software kompatibel sein. Die Homepage gibt darüber Auskunft. Grundsätzlich sollte vor einem Betriebssystem Update die Software am PC auf den aktuellen Stand gebracht werden.
Vor einem Update des Betriebssystems ist es ratsam, die geloggten Daten auszulesen. Alle für das Systemupdate notwendigen Programmteile sind in einem geschützten Speicherbereich (Bootsektor) untergebracht, der durch den Datenkonverter nicht beschrieben werden kann. Somit stellt auch ein Abbruch bei der Übertragung des Betriebssystems kaum ein Problem dar. Allerdings wird das Gerät so lange nicht ordnungsgemäß funktionieren, bis das Betriebssystem vollständig geladen wurde. Generell sollte ein Update nur dann durchgeführt werden, wenn das neue Betriebssystem Änderungen enthält, die benötigt werden (Never change a running system!). Ein Betriebssystemupdate stellt immer ein gewisses, wenn auch relativ kleines Risiko dar.