Datei → Export zum Übersetzer → Funktionsdaten…
![]() | Um die in T.A.P.P.S. erstellte Konfiguration in die entsprechende Regelung laden zu können, muss der logische Schaltplan in der Zeichnung in ein entsprechendes Datenformat (Funktionsdaten) konvertiert werden. |
![]() | Bei fehlenden oder ungültigen Verknüpfungen in der Zeichnung, wird das Fehlerprotokoll mit einer entsprechenden Fehlermeldung angezeigt. Funktionsdaten können erst erzeugt werden, wenn alle Verknüpfungen gültig und vollständig sind. |
Vorzugsweise sollte bei älteren Geräten der UVR1611 (Seriennummer < 41674) das Betriebssystem A2.28 verwendet werden. Ein Betriebsystem A3.xx sollte bei diesen Geräten nur dann genutzt werden, wenn dies tatsächlich erforderlich ist, da neue Funktionalität aus dieser Version benötigt wird.
Damit mit TAPPS sowohl Funktionsdaten für das aktuelle Betriebssystem als auch für die Version A2.28 erzeugt werden können, werden die Mindestanforderungen (Betriebssystem und Seriennummer) für die aus der Zeichnung generierten Funktionsdaten ermittelt und im Compilerfenster angezeigt.
Bevor die Funktionsdaten (*.dat) vom Compiler erzeugt werden, kann der Pfad sowie der Name der Zieldatei geändert werden. Der Dateiname darf im Gegensatz zur Zeichnung länger als 8 Zeichen sein. Der gewählte Zielpfad wird zugleich als Grundeinstellung für zukünftige Projekte verwendet.
Grundlegende Einstellungen für das CAN-Netzwerk (Knotennummer, Freigabe, usw.), die bereits beim Parametrieren der Netzwerkvariablen vorgenommen werden konnten.
Aus dem logischen Schaltbild in der Zeichnung wird die gewählte Zieldatei erstellt, welche die Konfiguration in einem für die Regelung entsprechenden Datenformat beinhaltet. Diese Funktionsdaten (*.dat) können in Folge mit Hilfe des Programms Memory Manager und einem Bootloader in die UVR1611 geladen werden.
Nachdem die Funktionsdaten erfolgreich erzeugt wurden, kann das Programmfenster geschlossen werden.